Weitere Mehrgenerationenhäuser werden gefördert – auch Celle und Ebstorf profitieren

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am 29. September den Weg für die Unterstützung weiterer Mehrgenerationenhäuser (MGH) in Deutschland geebnet. Der entsprechende Haushaltstitel wurde um 3,5 Millionen Euro aufgestockt. Damit können weitere rund 100 Häuser, die das Interessenbekundungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben, gefördert werden. Insgesamt werden dann etwa 550 Häuser vom Bundeszuschuss profitieren.

Kirsten Lühmann freut sich besonders, dass nach der guten Nachricht vom 2. September, dass das Mehrgenerationenzentrum Uelzen und das Familienzentrum KESS in Nienhagen förderungsfähig sind, jetzt mit den Mehrgenerationenhäusern Ebstorf und Celle erstmals zwei zusätzliche MGHs in das dritte Aktionsprogramm des Bundes aufgenommen werden können und Bundesförderung erhalten.

Dass es sich lohnt, steht für die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann außer Frage: „Mit den MGHs wird eine bedarfsorientierte Infrastruktur geschaffen, die soziales Miteinander und Vernetzung vor Ort quer über die Generationen hinaus fördert. Mehrgenerationenhäuser stärken den Zusammenhalt in der Gesellschaft und gestalten die Folgen des demografischen Wandels aktiv mit. Und sie sind wichtige Begegnungsorte für Menschen aller Generationen und damit ein zukunftsgerichteter Baustein bei der sozialen Gestaltung der Städte und Wohnquartiere.