Besuch der BBS I Uelzen mit Übergabe des Europapasses

Im Rahmen von „Erasmus Plus“, dem EU-Mobilitätsprogramm, haben die Berufsbildenden Schulen (BBS) I Uelzen in Kooperation mit ihrer Partnerberufsschule, dem Malta College of Art and Science (MCAST), Uelzener Auszubildenden und Lehrkräften Möglichkeiten zum interkulturellen und beruflichen Lernen geboten.

Unter Leitung von Oberstudienrat Rolf Fleischmann und Studienrat Tim Graubaum absolvierten fünf Bankauszubildende im Herbst ein Praktikum bei maltesischen Banken. Alle Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat, den Europa-Pass.

Der Europapass Mobilität sorgt bereits seit 1005 dafür, dass diejenigen, die eine Lernerfahrung im europäischen Ausland gemacht haben, diese auch entsprechend nachweisen können. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Praktikum, einen Abschnitt der beruflichen Aus- und Weiterbildung oder ein Auslandssemester im Studium handelt.

Inhaltlich dokumentiert der Europapass Mobilität die Auslandsaufenthalte und macht nachvollziehbar, welche Fähigkeiten in dieser Zeit erworben wurden: von beruflichen, organisatorischen oder sozialen Kompetenzen bis zu Sprach- und IT-Kenntnissen. Er ist somit „zu einer europaweiten Auslandsqualifikation in der beruflichen Bildung“ geworden.

Gemeinsam mit Henning Otte durfte ich den Teilnehmenden den Europa-Pass bei uns im Deutschen Bundestag überreichen.