Newsletter 3/2017

Liebe Freunde und Freundinnen, 

Die vergangenen Tage waren in vielerlei Hinsicht ereignisreich. Nicht nur durfte ich am 12. Februar Frank-Walter Steinmeiers Wahl zum neuen Bundespräsidenten feiern, sondern auch meine Nominierung zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 44 – am 11. Februar wurde ich mit 96 Prozent auf der Wahlkreiskonferenz erneut gewählt. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und natürlich auf den Wahlkampf!

Die Vorzeichen für dieses Wahljahr sind so gut wie lange nicht – besonders seit der Nominierung von Martin Schulz ist die Euphorie deutlich spürbar und die SPD bekommt mehr und mehr Zuspruch. Doch es gibt auch besorgniserregende Tendenzen. Zwei der ersten drei Kandidaten der niedersächsischen Landesliste der AfD kommen aus Celle und Uelzen und haben gute Chancen, in den Bundestag gewählt zu werden. In diesem Wahlkampf werden wir Populismus, Hass und Hetze zum Gegner haben. Da sind wir gefordert! Gegen etwas sein, das ist leicht. Für etwas eintreten, Vorschläge machen, die auch in schwierigen Situationen gute Lösungen hervorbringen, ist die eigentliche Kunst.

In meinen Funktionen als verkehrspolitische Sprecherin und Mitglied im Unterausschuss Kommunales habe ich genau daran und dafür in den vergangenen Jahren gearbeitet. Ich habe dabei festgestellt, dass es meist nicht die große Politik ist, die die Menschen umtreibt, sondern, dass es manchmal die kleinen, lokalen Dinge sind, die einem das Leben schwer machen. Um dort gute Lösungen hervorzubringen, müssen wir auf die Menschen zugehen, ihre Sorgen ernst nehmen und sie da abholen, wo sie sind. Deswegen will ich auch in diesem Wahlkampf wieder mit so vielen Menschen wie möglich in direkten Kontakt kommen, mit Ortsvereinen, Initiativen und Vereinen – verstehen, was die Menschen umtreibt und vor allem: möglichst viele Menschen davon überzeugen, dass es Ihnen mit der SPD besser geht.

Deshalb heißt es jetzt für mich: Ärmel hochkrempeln, Blick nach vorn und auf in den Wahlkampf!

 

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